© Franck Tomps

ESTUAIRE, EIN BEISPIELHAFTER KUNSTPARCOURS:
Ein Museum unter freiem Himmel

Während einige Werke nur für die Dauer einer Saison präsentiert wurden, bilden andere eine Sammlung unter freiem Himmel, die das ganze Jahr über zu besichtigen ist. Von Nantes bis Saint-Nazaire vereint dieser Parcours auf 60 km entlang der Loire großdimensionierte Werke, Skulpturen und erstaunliche Architektur, die die Signatur von international renommierten Künstlern tragen. Diese Installationen sind vor Ort entstanden und auf dem Wasser- oder Landweg (zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto) zu erreichen. Sie zeigen eine bislang unbekannte Loire-Mündung, die von Naturgebieten, Sumpf, Fischgründen und Industrielandschaften durchzogen ist. Estuaire-Schifffahrten zwischen Nantes und Saint-Nazaire werden von April bis Oktober angeboten. Die ca. dreistündige Besichtigungstour wird von einem Kunstkenner begleitet.

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Travemünde

CLASSICAL BEAT FESTIVAL 2022
"Leinen los nach Lateinamerika"
21. - 29.7.2022 Festival
31.7. - 22.8.2022 Sommertour

Das 6. CLASSICAL BEAT Festival präsentiert zwischen dem 21. und 29. Juli 2022 Crossover der Extraklasse mit internationalen Künstler:innen. Hier werden Grenzen überschritten, wenn Klassik mit anderen Musikgenres, digitalen Gestaltungsmitteln und innovativen Präsentationsformen kombiniert und zu neuen, aufregenden Hör- erlebnissen zusammengebracht wird. Der Grundgedanke des Festivals ist, neue Wege der klassischen Musik aufzuführen, Konventionen zu hinterfragen und Grenzen zu überschreiten. CLASSICAL BEAT ist ein Ort vieler mitreißender Begegnungen zwischen internationalen, etablierten Musikkünstler:innen und neuen, jungen Talenten. Die Zusammenführung all dessen in Musik und Erlebnis erschafft eine neue Verbundenheit zwischen Menschen, Orten und Welten.

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Riesenrad © Ivana Bilz

München

Festival Out Of The Box 2022
27.5. - 7.8.2022

Out Of The Box ist ein Musikfestival, wie Sie es so vermutlich noch nicht erlebt haben. Nichts ist zu ausgefallen für Out Of The Box. Nichts fällt so sehr aus dem Rahmen wie Out Of The Box. Und nichts wird Ihnen dermaßen unter die Haut gehen.

Nachdem das Festival Out Of The Box mit Ihnen auf´s Dach gestiegen ist und Eis und Wasser in Musik verwandelt hat, gibt es auch in diesem Jahr noch nie dagewesene Produktionen, die unsere Besucher*innen zum Staunen bringen. Wo im letzten Jahr Umwelt und Naturgewalten im Mittelpunkt des Festivals standen, sind nun Körper und Körperwahrnehmungen Leitmotive der drei Produktionen. Im Zentrum stehen die Themen: Bewegung / Beweglichkeit / Mobilität versus Einschränkungen von Bewegungsfreiheit / Monotonie / Stillstand und Nähe / Begegnung / Berührung versus Isolation / Abstand / Berührungsangst. Das Festival hat den Anspruch, nach den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten barrierefrei zu sein. Um auch soziale und subjektive Barrieren der Kulturnutzung abzubauen, wagt das Festival Out Of The Box im Jahr 2022 konsequent den Weg eines „frei wählbaren Eintrittspreises“. Die Besucher*innen bezahlen ihr Ticket nach der Veranstaltung und geben nach eigenem Ermessen, was sie im jeweiligen Moment geben können oder möchten.

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Taconight, Mexico © Salt & Silver

Die lateinamerikanische Küche
Die Küche, die auf dem Gaumen tanzt!

Die aktuelle lateinamerikanische Küche gilt als die spannendste und vielfältigste in der Welt. Geprägt von vier verschiedenen Klimazonen, die unterschiedliche Produkte bieten – die Küste, die Berge, die Wüste und der Dschungel –, und jede Menge asiatische Einflüsse. Die 19 Länder und ihre Esskulturen sorgen dafür, dass die lateinamerikanische Küche wunderbar vielfältig und bunt ist. Sie ist geprägt von verschiedenen Kulturen und vielfältigen Produkten. So hat jedes Gericht seine eigene Besonderheit in Bezug auf Aromen, Gerüche, Farben und Zubereitung. Kokosnuss, Yucca, Kartoffeln, Mais, Bohnen, Avocado, Ananas und Banane sind die markan- testen Produkte Süd- bzw. Zentralamerikas.

Wir sprachen mit Johannes „Jo“ Riffelmacher und Thomas „Cozy“ Kosikowski über ihre Leidenschaft für die lateinamerikanische Küche. Sie gelten als Rockstars der Kochbuchwelt, sind Inhaber von drei Weltreise-Restaurants in Hamburg und St. Peter-Ording und absolute Kenner der lateinamerikanischen Küche. Die beiden Hamburger lebten ein Jahr das, wovon viele träumen: Ausgestattet mit Surfbrettern, Kochmesser und Kameras starteten sie Anfang 2016 zu einer langen Reise nach Lateinamerika. Sie bereisten mit Kuba, Mexiko, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Ecuador, Peru und Chile acht Länder auf der Suche nach den besten Surfspots und dem coolsten Streetfood. Sie lernten die verschiedenen Regionen, ihre Bewohner:innen und deren Kultur von Grund auf kennen und lieben.

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Nantes (F) Wo die Kunst Gewohnheiten auf den Kopf stellt Im Süden der Bretagne liegt die Geburtsstadt von Jules Verne, das kreati- ve, attraktive Nantes. Das ganze Jahr über bietet die Stadt ein vielseitiges Programm aus Kunst, Kultur, Gastronomie und his

Nantes (F)

AUF NACH NANTES!
Wo die Kunst Gewohnheiten auf den Kopf stellt

Im Süden der Bretagne liegt die Geburtsstadt von Jules Verne, das kreative, attraktive Nantes. Das ganze Jahr über bietet die Stadt ein vielseitiges Programm aus Kunst, Kultur, Gastronomie und historischem Erbe. Le Voyage à Nantes existiert seit 2012 und ist in erster Linie ein dauerhaftes Angebot: ein Kunstwerk in mehreren Teilen, das sich über mehr als 20 Kilometer erstreckt.

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Stuttgart

4. COLOURS International Dance Festival
Presented by Eric Gauthier
25. Juni bis 17. Juli 2022

Für COLOURS 2022 waren zwei Anläufe notwendig. Schließlich sollte die vierte Ausgabe des größten deutschen Tanzfestivals ursprünglich 2021 über die Bühne gehen. Und so schwer uns diese Entscheidung damals fiel, die Verschiebung bedeutete auch mehr Zeit für eine vertiefte Programmplanung. Daher kann sich das Publikum auf eines verlassen: COLOURS 2022 bildet das internationale Tanzgeschehen in einer repräsentativen Auswahl ab, auf der Höhe der Zeit und in vielfältigen künstlerischen Schattierungen. Programmchef Meinrad Hubers besonderes Augenmerk gilt den neuen Perspektiven und den ungewohnten Blickwinkeln. Im Mittelpunkt steht dennoch und jederzeit das überwältigende physische Ereignis „Tanz“. Die Programmübersicht finden Sie hier.

Monte's Garten Foto © Andy Juchli

Monet’s Immersive Garden
Schweizer Premiere!
Ab 13. April 2022 in der Lichthalle MAAG

Das erste Mal in der Schweiz: «Monet’s Immersive Garden» ist eine 360-Grad-Erlebnisreise durch die Geschichte und die Werke eines der grössten Künstler des vergangenen Jahrhunderts. Dank der immersiven Inszenierung tauchen die Besuchenden in die Welt von Claude Monet ein. 40 Projektoren erzeugen in Verbindung mit Musik eine berauschende Farbwelt und lassen die Gemälde auf noch nie zuvor gesehene Weise lebendig und spürbar werden. Für die Betrachtenden verwandelt sich Illusion in Realität und lässt das Publikum mitten in Monets Garten treten.

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AUSSTELLUNGSPLAKAT OTL AICHER 100 JAHRE 100 PLAKATE HFG-ARCHIV

100 Jahre 100 Plakate
26. März 2022 bis 08. Januar 2023

Mit der Ausstellung "Otl Aicher 100 Jahre 100 Plakate" würdigt das HfG-Archiv / Museum Ulm den diesjährigen 100. Geburtstag dieses großen Gestalters, der am 13. Mai 1922 in Ulm-Söflingen geboren wurde, und präsentiert eine Auswahl von 100 Plakaten als eines der zentralen und prägendsten Medien in dessen umfangreichen Werk. Schon im August 1945 entstanden erste Plakate. Sie machten auf die Vorträge aufmerksam, die Otl Aicher organisierte, um das geistige und kulturelle Leben in Ulm neu zu beleben. Von dieser Zeit an bis zum Tod 1991 entwarf der Gestalter zahllose Plakate. 1954 erhielt er den Prix d'Honneur der Triennale Mailand. Im selben Jahre kaufte dasMuseum of Modern Art, New York, eines seiner Plakate an. Im Sommer 1959 stellte er Plakate und Fotografien im Museu de Arte Moderna do Rio de Janeiro aus.  Otl Aicher gestaltete nicht nur im Bereich der Grafik. Er schrieb, er unterrichtete, er philosophierte. Vor allem war er immer ein politisch denkender und agierender Mensch. Alle diese Themen finden ihren Niederschlag in Plakaten, die er für ganz unterschiedliche Zwecke gestaltete. Die Bedeutung Otl Aichers für die Designgeschichte im 20. Jahrhundert ist dabei unbestritten: Er war einer der Mitbegründer der Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG Ulm); mit den Erscheinungsbildern für die Deutsche Lufthansa oder die XX. Olympischen Spiele 1972 in München legte er wegweisende Entwürfe vor. Sie haben bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Für Otl Aicher hatte das Plakat eine klare Aufgabe: „ein plakat ist ein kommunikationsobjekt und kein kunstobjekt und hat zuerst die funktion zu erfüllen, verstanden zu werden, quer durch die gesellschaft hindurch“.

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Einar Aslaksen/MUNCH © MUNCH

NEUE MUSEEN 2021

In unsere Rubrik Neue Museen sehen Sie eine Auswahl von in diesem Jahr neu oder wiedereröffneten Museen.

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© AKJ / David Böhm

DIE SIEGER DES DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREISES 2021

Staatssekretärin Juliane Seifert hat am 22. Oktober 2021 im Rahmen unserer Online-Preisverleihung, live gestreamt von der Frankfurter Buchmesse, die Siegerinnen und Sieger des Deutschen Jugendliteraturpreises bekannt gegeben. Die ausgezeichneten Werke vermitteln trotz ernsthafter Themen eine positive, fast schon optimistische Grundstimmung und bieten eine sehr breite Perspektive auf unterschiedliche Lebenswelten. Ausgezeichnet wurden die Gewinner der Kritikerjury in den Sparten Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch, der Preisträger der Jugendjury sowie die Sonderpreisträger "Gesamtwerk" und "Neue Talente". Die Sonderpreisjury vergab die Preise dieses Jahr an Übersetzerinnen.

Preisträger der Kritikerjury in den Kategorien Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch sowie "Preis der Jugendjury"

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Das neue Kunsthaus Zürich Foto © Luxwerk, Zürich

Zürich (CH)

Erweiterungsbau Kunsthaus Zürich

Am 9. Oktober 2021 nahm das erweiterte Kunsthaus Zürich den Betrieb auf. Die von David Chipperfield Architects gestaltete Erweiterung macht das Ensemble zum grössten Kunstmuseum der Schweiz. Sowohl in den Bestandsbauten wie in der Erweiterung stösst das Publikum auf neue Werke aus der Sammlung des Kunsthauses, entdeckt bisher selten zu sehende private Kollektionen und erschliesst sich öffentliche Räume, die beeindrucken.

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© Buchkinder Leipzig e.V.

K³ - Kinder Kunst Kolumba
Ein Forschungsprojekt des Kunstmuseums Kolumba in Köln und des Buchkinder Leipzig e. V.


Eine Dokumentation der Forschungsarbeit ist im Rahmen des Kreativfestivals „THE ARTSs+“ auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen.   Pressegespräch „K3 Kinder Kunst Kolumba“, Mittwoch, 20. Oktober, 13 Uhr, Frankfurter Buchmesse /THE ARTS +,  F.0 C44

Die von den Museen betriebene kulturelle Bildung und Vermittlungsarbeit für Kinder erscheint oft nicht zeitgemäß, zu wenig kreativ und schöpft zumeist das Potenzial von Kunst nicht ausreichend aus. Gehört die Kreativität der Kinder nicht schon als ein grundlegender Aspekt in den Aufbau einer Kunstsammlung, die sich als Spiegel für die zentralen Fragen des Menschseins versteht?

Ja, glauben der Buchkinder Leipzig e.V. und das Kolumba Museum Köln, beide langjährig erfahren in der kreativen Arbeit mit Kindern. Sie haben dafür das Projekt „K3 – Kinder Kunst Kolumba“ ins Leben gerufen. Es erforscht die Öffnung des Kulturraums Museum für die Kreativität von Kindern, und will aufzeigen, dass Werke von jungen Menschen auf Augenhöhe mit den übrigen Sammlungsbeständen in ein jedes Kunstmuseum integriert gehören. Dabei wird „K3“ nachhaltig neue Formate entwickeln und als Pilotprojekt für andere nationale und internationale Kunst-Museen gelten. Unterstützung erhalten die Initiatoren von der Kulturstiftung des Bundes sowie von der Stiftung Dr. Katharina und Uwe Winnekes.

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#coronaesgehtwas STATEMENTS Video-Projektion

leise LAUTE Worte für die Kultur. #coronaesgehtwas - ein Solidaritätsprojekt, eine Kulturaktion des Schweizer Künstlers Beat Toniolo und des Deutschen Kai Geiger, Herausgeber der arttourist.com. Künstlerinnen und Künstler beantworten die Fragen #coronawiegehts, #coronawaskommt, #coronawasbrauchts und platzieren ein #coronastatement. In dem Film, untermalt von Musik von Gregor Hübner, Stücke die allesamt in der Corona-Zeit entstanden sind, präsentieren wir alle bisherigen Statements. Das Projekt ist OFFEN für alle KünstlerInnen aller Genres. Die Teilnahme ist KOSTENFREI. Alle Informationen und Kontakt unter 

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GD21 Dying Swans, Smadar Goshen 05,Photo © Jeanette Bak © Grafik Daniel Wiesmann

»The Dying Swans Project« von Gauthier Dance:
In 3sat, auf der Digitalen Bühne der Schlossfestspiele
und live im Rahmen des Festivals
ab 16. April 2021

In der Corona-Pandemie fanden die Ludwigsburger Schlossfestspiele und Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart in einem gemeinsamen Projekt zueinander: »The Dying Swans Project«, das 64 internationalen Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Choreografie, Musik und Film eine Perspektive gibt, wurde von den Schlossfestspielen koproduziert und soll im Rahmen des Festivals 2021, voraussichtlich im Juli, als »The Dying Swans Live Experience« seine Uraufführung erleben.
Zu sehen sind alle Choreografien online ab Freitag, 16. April 2021.

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Mettmann

NMsee: Spielerische Inklusion im Museum

Das Projekt „NMsee“ (2019-2021) entwickelt ein inklusives Mobile Game, das Gästen mit und ohne Sehbehinderung ein neues Museums-Erlebnis bietet. Das Mobile Game nimmt Gäste mit auf eine Reise in die Eiszeit und orientiert sich dabei an sogenannten „Audio Games“ wie „Sound of Magic“ oder „The Nightjar“. Für Gäste mit Sehbehinderung bietet das barrierefrei bedienbare Game unter anderem eine Indoor Navigations-Funktion. Unterstützend baut das Museum neue Tast-Exponate, tastbare Schilder und ein Bodenleitsystem in die Dauerausstellung ein.

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Das Memphis-Team auf dem Bett »Masanori« von Umeda Tawaraya, 1981 © Masanori Umeda © Studio Azzurro, courtesy Memphis, Milano, www.memphis-milano.com

Weil am Rhein

Memphis. 40 Jahre Kitsch und Eleganz
6.2.2021 – 23.1.2022

Das italienische Design-Kollektiv Memphis zählt zu den außergewöhnlichsten Erscheinungen im Design der letzten Jahrzehnte. Es entstand im Winter 1980/81, als sich um den italienischen Designer und Architekten Ettore Sottsass eine Gruppe junger Designer versammelte, die aus den Dogmen des Industriedesigns ausbrechen wollten. Bereits im September 1981 erlangte die Gruppe mit der Präsentation ihrer ersten Kollektion in der Mailänder Galerie Arc’74 internationale Aufmerksamkeit. Die Memphis-Entwürfe wirkten mit ihren schrillen Farben und Mustern wie aus einem Comic entsprungen und prägten einen völlig neuen Look, in dem sich Popkultur, Werbeästhetik und Postmoderne zu einem wilden Mix verbanden. Zum 40. Gründungsjahr der Gruppe gibt die Ausstellung »Memphis. 40 Jahre Kitsch und Eleganz« in der Vitra Design Museum Gallery anhand von Exponaten wie Möbeln, Leuchten, Schalen, Zeichnungen, Skizzen und Fotografien einen Einblick in die Welt von Memphis. Unter den Ausstellungsstücken sind Werke u.a. von Ettore Sottsass, Michele De Lucchi, Martine Bedin, Michael Graves, Barbara Radice, Peter Shire, Nathalie Du Pasquier und Shiro Kuramata.

Vitra Design Museum Gallery 
www.design-museum.de

We Are doing well. Das ist erst mal ein ziemlich breitschultriges Statement – speziell in diesen Zeiten. Aber wie immer kommt es auf den Kontext und den Absender an. Und der ist hier eben Joo Kraus. Ein Musiker, der am liebsten Genregrenzen und Stiletiketten auflöst und Musik so macht, wie er lebt: frei und fühlend. Gut möglich also, dass das Album ein paar Extra-Dimensionen birgt.

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alle Fotos Patrick Junker www.patrick-junker.com

Patrick Junker
„There is glory in prevention“

Beeindruckende, unter die Haut gehende Fotos begegnen einem zurzeit in Stuttgart. Bilder, die den Alltag der Corona Krise beklemmend wie hoffnungsvoll zeigen, fotografiert von dem Stuttgarter Fotojournalisten Patrick Junker, zu sehen im öffentlichen Raum auf Bildschirmen, an Bahnhöfen und in der Stadt. Der Titel „There is glory in Prevention“ ist eine Anspielung an ein Zitat des Virologen Christian Drosten, dass in Prävention wenig Ruhm liegt.

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Neuhausen am Rheinfall (CH) und Online

Kunstaktion #coronaesgehtwas
leise LAUTE Worte für die Kultur
Kunstler*innen und Kulturschaffenden eine Stimme geben

Viele Kultureinrichtungen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich seit Ausbruch der Covid 19- Pandemie und der Entscheidung des ersten Lockdowns im Frühjahr im Stillstand. Der Spielbetrieb in den Theatern, Konzert- und Opernhäusern wurde eingestellt, Galerien und Museen wurden ge- schlossen, Festivals durften, wenn, nur unter schwierigen Bedingungen und mit reduziertem Publi- kum stattfinden. Aufkeimende Freude wurde durch den zweiten Lockdown im Herbst wieder auf Null gestellt.

>>> direkt zu den Rheinfall-Projektionen

Der Schweizer Künstler, Impresario und Kulturvermittler Beat Toniolo und Kai Geiger, der deutsche Herausgeber der Kulturzeitung arttourist.com, sind beide seit vielen Jahren als Veranstalter von Kunst- und Kulturanlässen tätig. Die Corona-Zeit haben Geiger und Toniolo genutzt, um Ideen aus- zutauschen und zukünftige Projekte zu entwickeln. Daraus ist die Idee #coronaesgehtwas als kom- munikativ mediales Kunstprojekt entstanden.

>>> Projektseite #coronaesgehtwas
>>> KünstlerInnen Liste

Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com

Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes

Dokumentarischer Porträtfilm über den Ausnahmetänzer Friedemann Vogel am Karfreitag, 10. April 2020 im SWR Fernsehen und in der ARD Mediathek

Moskaus Bolschoi Ballett, Tokios New National Theater und viele mehr – Friedemann Vogel, Erster Solist des Stuttgarter Balletts, hat die bedeutendsten Ballettbühnen der Welt erobert. An der Seite der Primaballerinen des 21. Jahrhunderts begeistert er das heimische wie das internationale Publikum. Ein deutscher Tänzer an der Spitze der Ballettwelt – eine absolute Rarität. Der dokumentarische Porträtfilm „Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes“ von Katja Trautwein begleitet den Tänzer in seinem Alltag ausgehend vom Stuttgarter Ballett über Berlin, Stockholm und Moskau bis nach Tokio. Zu sehen ist die erste Lang-Dokumentation über Friedemann Vogel in einer TV-Premiere im SWR Fernsehen am Karfreitag, 10. April 2020 um 14 Uhr und in der ARD Mediathek.

Bild: Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com
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