James Turrell, „Ganzfeld APANI“ (Venice Biennial 2011), 2011, Installation, LED, 16 x 12 x 6 m, Foto: Florian Holzherr Courtesy Häusler Contemporary München | Zürich

BADEN-BADEN

JAMES TURRELL
9.6. – 28.10.2018

James Turrell (*1943, Los Angeles) zählt zu den wichtigsten Künstlern unserer Zeit. Seit mehr als fünfzig Jahren widmet er sein gesamtes Schaffen der Auseinandersetzung mit der (Im-) Materialität und Wahrnehmung von Licht. Wie keinem ande- ren gelingt es ihm, Licht als künstlerisches Medium sinnlich und geistig erlebbar zu machen. Die Ausstellung im Museum Frieder Burda gewährt einen eindrücklichen Einblick in das Schaffen von James Turrell, der wie kaum ein anderer Künstler die Menschen weltweit bewegt, und zeigt Arbeiten, die der Künstler speziell für das Museum entwickelt hat.

...Weiterlesen
Jean-Auguste-Dominique Ingres und Werkstatt, Odalisque in Grisaille, um 1824-1834, Öl auf Leinwand, 83,2 × 109,2 cm The Metropolitan Museum of Art, Catharine Lorillard Wolfe Collection, Wolfe Fund, 1938 (38.65), Foto: © bpk – The Metropolitan Museum of Ar

DÜSSELDORF

Black & White
Von Dürer bis Eliasson
22.3. – 15.7.2018

Grau sei „die ideale Farbe“ – so Gerhard Richter. Seit Jahrhunderten sind Künstler von einer Welt ohne Farbe angezogen. Durch die Konzentration auf Schwarz und Weiß in ihren künstlerischen Darstellungen fordern sie den Betrachter auf, tradierte Wahrnehmungsmuster zu überdenken. Anhand von etwa 80 Arbeiten aus einem Zeitraum von 700 Jahren – Gemälde, Glasmalerei, Fotografie, Grafik und Installationen – präsentiert die Schau einen umfassenden Überblick zur Schwarz-Weiß-Kunst. Ausgehend von mittelalterlicher Grisaille-Malerei bis zu den begehbaren Installationen „Room for one colour“ von Ólafur Elíasson und „Collector’s House“ von Hans Op de Beeck widmet sich die Ausstellung der visuellen Kraft einer reduzierten Farbpalette. Die Ausstellung stellt die spannungsvolle Geschichte einer Welt ohne Farbe vor, die viele Künstler in ihren Bann zog, aber bislang kaum erzählt wurde. Der Weg führt dabei vom Mittelalter bis hin zur zeitgenössischen Kunst - und immer auch zurück zum Ursprung der Frage, warum die Malerei in der westlichen Kultur eine so große Rolle spielt.

...Weiterlesen
Anni Albers, Mit Vertikalen, Baumwolle und Leinen, 154,9 x 118,1 cm © 2017 The Josef and Anni Albers Foundation/Artists Rights Society (ARS), New York/DACS, London. Photograph by Tim Nighswander/Imaging4Art | © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

DÜSSELDORF | KUNSTSAMMLUNG NORDRHEIN-WESTFALEN, K20

Anni Albers
9.6. – 9.9.2018

Anni Albers (1899–1994), Bauhaus-Künstlerin, Ehefrau von Josef Albers und eine der anerkanntesten Textilkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts rückte das Weben ins Zentrum ihres künstlerischen Schaffens. Sie revolutionierte damit eine uralte Kulturtechnik, die sie mit einer modernen künstlerischen Praxis verband. Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen präsentiert nun in der Ausstellung „Anni Albers“ vom 9. Juni bis 9. September 2018 das facettenreiche Werk einer Künstlerin, die sich die Technik des Webens zu eigen machte und als vollwertige Form der Kunstproduktion etablierte, ohne dabei die nützlichen oder industriellen Aspekte zu vernachlässigen.

...Weiterlesen
EVA & ADELE, AUTOPOLAROID, 28.08.1992, Berlin, Polaroid, 10,2 x 10,1 cm © EVA & ADELE und VG Bild-Kunst,Bonn 2018

Berlin

Ausblick: EVA & ADELE –L’AMOUR DU RISQUE
27.4. - 27.8.2018

EVA & ADELE – L’AMOUR DU RISQUE präsentiert in einer retrospektiven Gesamtinstallation Werke des Künstlerpaares aus den letzten 25 Jahren und erläutert die konzeptuelle Haltung sowie ihre Bildwelten. Unterschiedlichste Medien wie Zeichnungen, Malerei, Fotografiee, Video und Skulptur aus den wichtigsten Werkgruppen sowie selbstentworfene Kostüme und Kostümpläne verdeutlichen ihre radikale, Grenzen überschreitende, hoch differenziert ausgearbeitete künstlerische Existenz. In dieser leben sie selbst ihren Alltag als permanente Performance, die sie aus ihrem Konzept „Wherever we are is Museum“ entwickelt haben. Mit dieser verbindlichen Gemeinschaft zeigen sie – ganz nach dem von ihnen entwickelten Slogan „ Over the Bound- aries of Gender“ – die Vision einer neuen Rollendefinition auf. Der Titel der Ausstellung L’AMOUR DU RISQUE verdeutlicht nicht nur ihre Liebe, sondern auch das gemeinsam getragene Risiko, sich mit dieser Existenz radikal den äußeren und inneren Gefahren bis heute auszusetzen.

Me Collectors Room Berlin www.me-berlin.com

Van Gogh Museum, Amsterdam (Vincent van Gogh Foundation)

Amsterdam

Van Gogh & Japan
23.3. – 24.6.2018

Die Ausstellung „Van Gogh & Japan“ zeigt Van Goghs Auseinander- setzung mit Japan, der japanischen Kunst und seinem eigenen Bild von Japan. Er studierte japanische Kunst, sammelte, kopierte und dis- kutierte ihre ästhetischen Qualitä- ten mit anderen Künstlern. In der Ausstellung wird Schritt für Schritt gezeigt, wie das japanische Vorbild seine Arbeit beeinflusste. Er definierte sich neu und positionierte sich gegenüber Künstlern wie Emile Bernard und Paul Gauguin. Die Größe, die Natur und die Bedeutung von Van Goghs eigener Sammlung japanischer Drucke werden genau untersucht, ebenso wie die Rolle, die seine Drucke bei der Erneuerung seines eigenen Werks spielten.

Amsterdam | Van Gogh Museum www.vangoghmuseum.nl

Tom Wood, Tired Drink picture, 1986, aus der Serie Looking for love, 1982-85, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, © Tom Wood, courtesy of the artist

Bremen


What is Love?
Von Amor bis Tinder
7.7. – 21.10.2018


Fragen rund um die Liebe beschäftigen uns alle – ein Leben lang. Anhand von etwa 40 Werken aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen geht die Ausstellung „What is Love? Von Amor bis Tinder“ zeitlosen Fragen zu Liebe, Partnerschaft, Erotik, Schönheit und Narzissmus nach. Ergänzende Leihgaben befassen sich mit Online-Dating. Von zeitgenössischen Künstlern wird vor allem die international genutzte Dating-App Tinder immer wieder aufgegriffen. Sie gehört in Deutschland zu den am häufigsten heruntergeladenen und gleichzeitig am meisten diskutierten Dating-Apps. Es ist die erste museale Ausstellung, die das Phänomen Online-Dating aufgreift. Die Ausstellung umfasst Werke aus verschiedenen Epochen. Sie zeigen unter anderem glückliche Paare, erotische Szenen und ideale Frauen. Präsentiert werden Gemälde, Skulpturen und Fotografien, beispielsweise von Anselm Feuerbach, Aristide Maillol, Pablo Picasso, Theodor Rehbenitz und Tom Wood. Viele der ausgestellten Werke aus der Bremer Sammlung waren seit Jahrzehnten nicht mehr zu sehen.

Kunsthalle Bremen www.kunsthalle-bremen.de

Gustav Klimt Johanna Staude, 1918 (unvollendet) © Belvedere, Wien

WIEN

Wiener Moderne 2018
Klimt.Schiele.Wagner.Moser.

2018 feiert Wien die Wiener Moderne. 100 Jahre zuvor starben vier ihrer wichtigsten Protagonisten: die Maler Gustav Klimt und Egon Schiele, der Architekt Otto Wagner und der Universalkünstler Koloman Moser. Ihnen ist es mitunter zu verdanken, dass die vorvergangene Jahrhundertwende für Wien und Österreich zu einer künstlerisch so bedeutenden wurde. Klimt und Moser waren Mitbegründer der Künstlervereinigung „Wiener Secession“ mit ihrem wichtigsten Ausstellungsort, dem gleichnamigen Gebäude am Karlsplatz – seit jeher einer der wichtigsten Räume für bildende Kunst. Um die unglaubliche Leistung dieser Ausnahmekünstler zu würdigen, widmet ihnen Wien 100 Jahre später nicht nur ein ganzes Jahr voller spannender Ausstellungen und Veranstaltungen, sondern auch diese Seite als Digitale Secession. Ein Ort an dem auch Sie in die damalige Zeit eintauchen und mit den Künstlern interaktiv agieren können. Dabei werden Sie sehen, dass alle vier Protagonisten eines gemeinsam hatten: Sie waren ihrer Zeit voraus. Ihre Arbeit setzte neue Maßstäbe und inspiriert noch bis heute Menschen auf der ganzen Welt.

www.wienermoderne2018.info
www.wien.info

William Kentridge (* 1955) Untitled (Large Bellows), 2012 Stahl, Holz, Messing, Aluminium, Pappe, Tuch, Leder, 250 x 150 x 150 cm Courtesy William Kentridge Foto: Chris-Waldo de Wet

Frankfurt

WILLIAM KENTRIDGE
O Sentimental Machine
22.3. – 26.8.2018

Vom 22. März bis 26. August widmet das Frankfurter Museum William Kentridge (*1955) eine Einzelausstellung in 32 seiner musealen Räume. Der südafrikanische Künstler, der in vielen künstlerischen Disziplinen beheimatet ist, ist eingeladen, seine Werke in einen Dialog mit dem Bestand der 5.000 Jahre umfassenden Skulpturensammllung zu bringen. Zu sehen sind über 30 teils raumfüllende Arbeiten und Installationen, die das Spektrum von Kentridges Œuvre aufzeigen.
Im Fokus der für das Liebieghaus entwickelten Präsentation steht das grundlegende Interesse des Künstlers am Phänomen der Bewegung wie dessen materiell-mechanischer und optisch-illusionistischer Erzeugung. Dafür greift Kentridge auf Techniken zurück, die selbst einen weiten zeitlichen Bogen spannen: von automatischen Theatern, die schon in der Antike Konjunktur hatten, über Anamorphosen der Renaissance bis hin zu Vorläufern kinematografischer Apparate (Phenakistiskope, Zoetrope) des 19. Jahrhunderts. Das 19. Jahrhundert bildet einen zweiten Schwerpunkt der Ausstellung, an dem sich Fragen nach einer menschenfeindlichen De nition von Zeit und Arbeit in der Phase der Industrialisierung entwickeln lassen, die das politische Werk von William Kentridge von Beginn an durchdringen.

Liebieghaus Frankfurt www.liebieghaus.de

Sean Scully: Window With, 2015 © Sean Scully, Courtesy of the artist

Karlsruhe

Sean Scully
Vita Duplex
24.3. – 5.8.2018

Kunst resultiere aus dem Widerstreit, dem Konflikt – zwischen Körper und Geist, Oberfläche und Innenleben, Impulsivität und Reflexion, Struktur und Emotion, so die Auffassung von Sean Scully. 1945 in Dublin geboren und in London aufgewachsen zählt er heute zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Unter dem Titel Vita Duplex zeigt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe mit circa 100 Werken einen umfassenden Einblick in das bildnerische Werk des Künstlers und seine Gedankenwelt. Scullys leidenschaftliche abstrakte Malerei ist nicht loszulösen von seinem po- etischen und philosophischen Nachdenken über große Fragen – Metaphysisches, die Natur des Menschen, Melancholie, Verlusterfahrungen, Sehnsucht und unsere Möglichkeiten, Spannungen wahrzunehmen, auszuhalten, zu versöhnen und produktiv zu machen.

Staatliche Kunsthalle Karlsruhe www.kunsthalle-karlsruhe.de

Lindau

August Macke
24.3. – 26.8.2018

Das Lindauer Stadtmuseum präsen- tiert 2018 einen der beliebtesten deutschen Künstler des 20. Jahrhun- derts: August Macke (1887 – 1914) fertigte in einer kurzen Schaffens- zeit bahnbrechende Kunstwerke der Klassischen Moderne, bevor er mit nur 27 Jahren im Ersten Weltkrieg fiel. Mit der Leuchtkraft der Farben malte der in Köln und Bonn aufgewachsene Künstler zeitlose und heiter wirkende Kompositionen, die zu den Meisterstücken des deutschen Expressionismus zählen. Macke galt die Kunst als Mittel, die Schönheit der sichtbaren Welt zu feiern und seiner „Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies“ Ausdruck zu verleihen.

Stadtmuseum Lindau | www.kultur-lindau.de

Mika Rottenberg Foto ©Jessica_Chou

Bregenz

Mika Rottenberg
21.4. – 21.7.2018

Die in Argentinien geborene und in Israel aufgewachsene Künstlerin Mika Rottenberg beschäftigt sich mit den Kreisläufen der Produktion und den Verkehrsformen von Waren. Ihre Kunst ist weder distanzierte Kritik noch präzise politische Dokumentation. Eher betreibt sie eine Gegenwartsanalyse in verzerrender, karikativer Übertreibung. Rottenberg entführt in beklemmende Räume. Den Kern dieser aus Karton oder Fundstücken gebastelten Installationen bildet jeweils ein Video, das bestimmte Produktionsabläufe zeigt, wie zum Beispiel das Auslesen von Perlen aus Muschelschalen. Rottenberg macht auf die Grundlagen von Arbeit aufmerksam. Zugleich zwingt sie den Betrachter in die Situation eines Voyeurs, der sich in enge Korridore begibt, um diesen Arbeitsabläufen zuzusehen. In den Kleinräumen türmen sich Objekte in surrealer Szenografie. Sie zeigen die absurde Anhäufung und die Sinnlosigkeit manch globalen Vertriebs.

Kunsthaus Bregenz www.kunsthaus-bregenz.at

Robert Delaunay, Formes circulaires. Soleil, lune, 1913 –1931 Öl auf Leinwand, 200 x 197 cm Kunsthaus Zürich

Zürich

Robert Delaunay und Paris
31.8. – 18.11.2018

Mit dieser bisher umfangreichsten Präsentation in der Schweiz wird Robert Delaunay (1885 – 1941) gewürdigt, einer der bedeutendsten Wegbereiter in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung rückt zwei wichtige Gemälde aus der Sammlung des Kunsthauses Zürich ins Licht, nämlich „Formes circulaires. Soleil, lune“(1913 – 1931), sowie das monumentale Bild „Formes circulaires“(1930). Die visuell äußerst attraktive Ausstellung gibt dem Publikum Gelegenheit, das breite Spektrum und den vorausweisenden Charakter von Delaunays Werk zu erleben – in- dem sie sich mit den zentralen Themen auseinandersetzt, die den Künstler sein Leben lang beschäftigten: Licht, Farbe und der malerische Ausdruck eines als bewusste Tätigkeit verstandenen Sehprozesses. Die Ausstellung wird auch zeigen, wie der leidenschaftliche Verfechter und Vertreter der abstrakten Kunst zu einer zentralen Figur der Pariser Avantgarde wurde.
Mit ihren rund 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier verdeutlicht die Schau Delaunays intensive Beschäftigung mit der
Farbmalerei sowie sein Interesse an den physikalischen Gesetzen des Sehens und unterstreicht zugleich, wie entscheidend der Ansporn und Einfluss war, den Paris auf sein Bildvokabular und seine malerischen Experimente ausübte. Fotografien und Filme von Zeitgenossen Delaunays, die sich ebenfalls von der französischen Metropole inspirieren ließen, ergänzen die Ausstellung.

Kunsthaus Zürich | www.kunsthaus.ch

Stephan Balkenhol, 2016, Mann mit schwarzer Hose und weissem Hemd 2 | © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Emden

Stephan Balkenhol
9.6. – 16.9.2018

Stephan Balkenhol (*1957) gehört zu den bekanntesten Bildhauern in Deutschland. Seit drei Jahrzehnten verschreibt er sich konsequent der figurativen Skulptur. Ausnahmslos sind es menschliche Figuren oder Tiere, die er aus dem Holzstamm herausarbeitet und anschließend bemalt – seltener entstehen Bronzearbeiten. Bekanntheit erlangte der Künstler zunächst durch seine männlichen Protagonisten, deren Merkmale ein weißes Hemd und eine schwarze Hose sind. Allen Figuren – gleich welchen Geschlechts – ist ein neutraler Ausdruck inne: weder hervorstechende Charaktereigen schaften noch individuelle Eigenheiten oder Emotion verratende Gesten und Posen sind erkennbar; selbst die Kleidung – Hemd, Hose, Kleid – ist uniform. Damit entziehen sich seine Figuren einer konkreten Zuordnung und lassen keine Interpretation zu. Ihnen gemein ist allein die raue, bemalte Oberfläche, die bewusst Spuren des Ar- beitsprozesses wie Risse, Schnitt- und Schlagspuren erkennen lässt. Balkenhols Œuvre reicht von überdimensionalen und lebensgroßen Figuren über Reliefs und Paravents bis hin zu miniaturhaften Werken. Seine Männer-, Frauen- oder Tierskulpturen können sowohl vereinzelt wie auch als unterschiedlich große Gruppenkonstellationen angelegt sein. Stephan Balkenhol war mit unterschiedlichen Werken bereits in mehreren Themenausstellungen der Kunsthalle Emden vertreten. Die ihm nun allein gewidmete Schau umfasst ca. 40 Arbeiten aus Holz, darunter Werke, die allein für Emden geschaffen wurden. Das Spektrum erlaubt einen Überblick über Balkenhols Schaffen und seine Arbeitsweise. Ergänzt wird die Ausstellung durch Papierarbeiten unterschiedlicher Drucktechniken, die einen weiteren Einblick in Balkenhols Figurenwelt und seinen Umgang mit Material und Technik jenseits der Dreidimensionalität gewähren.

Kunsthalle Emden www.kunsthalle-emden.de