Bild_1_Olafur Eliasson Escaped light landscape, 2020 (Credits siehe Detailseite)

Zürich (CH)

«Olafur Eliasson: Symbiotic seeing»
17.1. - 22.3.2020

Vom 17. Januar bis 22. März 2020 präsentiert das Kunsthaus Zürich eine grosse Einzelausstellung von Olafur Eliasson. Eine neue, raumfassende Installation bildet den Mittelpunkt der Ausstellung und berührt ein zentrales Thema unserer Zeit: das Verhältnis und Zusammenspiel von menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren auf der Erde. Die Ausstellung ist exklusiv im Kunsthaus Zürich zu erleben.

Olafur Eliasson (*1967) ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler. In einer neuen, atmosphärisch dichten Installation, die er eigens für die über 1000 m2 grosse Ausstellung im Kunsthaus Zürich entwickelt hat, spricht der dänisch-isländische Künstler Betrachterinnen und Betrachter unmittelbar sinnlich an. Neben der zentralen Installation sind auch neue Skulpturen und Lichtarbeiten zu sehen.

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Olafur Eliasson, Room for one colour, 1997, Monofrequency lamps, Dimensions variable installation view: PinchukArtCentre, Kiev, 2011, Photo: Dmitry Baranov, Courtesy of the artist; neugerriemschneider, Berlin; Tanya Bonakdar Gallery, New York / Los Angele

Bilbao (E)

OLAFUR ELIASSON. IN REAL LIFE
14.2. – 21.6.2020

Danish-Icelandic artist Olafur Eliasson (b. 1967) puts the experience of viewers at the center of his art. Olafur Eliasson: In real life, brings to our attention some of today’s most urgent issues through around 30 artworks created by the artist between 1990 and today: sculptures, photographs, paintings, and installations that play with reflections and shifting colors and challenge the way we navigate and perceive our environment. Through materials such as moss, water, glacial ice, fog, light, or reflective metals—sometimes introduced into unexpected spaces, whether a city street or an art gallery—Eliasson encourages viewers to reflect upon their understanding and perception of the physical world that surrounds them.

Guggenheim Museum Bilbao www.guggenheim-bilbao.eus/en

 

Eröffnung mit Frankfurt Fades am Roemer, © Luminale, Ralph Larmann

Frankfurt

Luminale Frankfurt
12. – 15.3.2020

Die Luminale findet seit 2002 in Frankfurt und Offenbach im Rhythmus von zwei Jahren statt. Ursprünglich von der Messe
Frankfurt als Begleitveranstaltung zur Light + Building, der Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik, gegründet, ist die Biennale heute mit rund 250.000 Besucher*innen und 150 Projekten eine der größten kulturellen Veranstaltungen in Frankfurt und der Rhein-Main-Region.

Die inhaltliche Ausrichtung der Luminale als Biennale für Lichtkunst und Stadtgestaltung verfolgt seit 2018 das Ziel, ein populäres und gleichzeitig künstlerisch und inhaltlich hochwertiges Programm zu gestalten sowie einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtgestaltung zu leisten. Die Stadt wird so nicht nur zu einer Bühne, sondern auch Gegenstand des Festivals. Projekte, die sich mit urbanen Zukunftsvisionen im Spannungsfeld von Licht, Architektur, Technologie, Ökologie und dem sozialen Miteinander in der Stadt auseinandersetzen, und ein begleitender, transdisziplinärer Dialog zu damit verbunden Fragestellungen machen dies erlebbar.

www.luminale-frankfurt.de


Bild: Willst du sehen so lerne zu handeln © Luminale_Oliver Blum

Daniel Hausig, Wetterleuchten, 2019 © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Waldenbuch

Daniel Hausig. Dynamic Light
13.10.2019 – 19.4.2020

Die Ausstellung stellt neuere Werke von Daniel Hausig vor, einem wichtigen und innovativen Vertreter der aktuellen Lichtkunst. Seit seiner Studienzeit in Hamburg beschäftigt er sich mit Licht als (Mal-)Werkstoff und künstlerischem Medium. Für seine minimalistischen Farblichtobjekte verwendet er progressive Technologien, etwa selbst hergestellte Elektro- lumineszenz-Siebdrucke oder digitale LEDs und ihre zeitbasierten Lichtsteuerungen. Das Licht seiner Objekte und Skulpturen ist dabei ausgesprochen dynamisch: Es verändert sich fortwährend nach den Vorgaben des Künstlers, der die Farbverläufe in programmierten Loops hinterlegt. Daniel Hausigs Lichtwerke tauchen den jeweiligen Ausstellungsraum in wechselnde Farbatmosphären.

Museum Ritter
www.museum-ritter.de