hier listen wir ausgewählte digitale Aktivitäten und Angebote unserer Partner und Freunde der arttourist.com.

 

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© AKJ/Iris Anemone Paul

Deutscher Jugendliteraturpreis 2020

Die Nominierungen zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 liegen vor. Hier finden Sie alle Informationen zu den nominierten Büchern:

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Düsseldorf

Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945
15.2. - 14.6.2020
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Die Ausstellung „Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 – 1945“ im K20 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt einen Einblick in das Schaffen des Künstlers während des Zweiten Weltkriegs. Mit Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumenten aus den Jah- ren 1939 bis 1945 wird von dem Menschen Picasso und den Widersprüchen des Alltags in diesen Zeiten erzählt. Unmittelbar vor Kriegsbeginn am 3. September 1939 war Picasso zunächst von Paris aus nach Südfrankreich geflohen, kehrte im August 1940 aber in die von den Deutschen besetzte Hauptstadt zurück. Nach der Befreiung der Stadt Paris durch die Alliierten im August 1944 wurde er als Überlebender gefeiert.
Picasso reagierte in seinem Werk auf die Bedrohungen der Zeit, auf Tod und Zerstörung. Jedoch widmete er sich nicht vordergründig dem Thema Krieg, sondern vor allem den klassischen Gattungen der Malerei. Es entstanden vielseitige Stillleben, Porträts oder Aktdarstellungen, häufig auch mit Motiven aus der privaten Umgebung.

Foto: Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939 bis 1945 15.2. — 14.6.2020 K20 Pablo Picasso, Taube, 4.12.1942, Chinatusche, Auswaschungen und Gouache auf Büttenpapier, 64,8 x 46 cm, Musée national Picasso-Paris, © Succession Picasso / VG Bild-Kunst, Bonn, 2019, Foto: © bpk / RMN - Grand Palais / Michèle Bellot #K20Picasso #K20 Foto: © Kunstsammlung NRW
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Riehen/Basel (CH)

Edward Hopper
26.1. - 17.5.2020

Edward Hopper (1882–1967) gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. In Europa vor allem für die Ölgemälde mit Szenen des städtischen Lebens bekannt, die er in den 1920er- bis 1960er- Jahren schuf und von denen einzelne Werke ausserordentlich populär wurden, ist es verwunderlich, dass seine Landschaftsbilder bisher weniger beachtet wurden. Überraschenderweise gab es bisher noch keine Ausstellung, die sich umfassend mit Hoppers Blick auf die amerikanische Landschaft auseinandergesetzt hat. Vom 26.1. bis 17.5.2020 präsentiert die Fondation Beyeler nun eine umfangreiche Ausstellung mit ikonischen Landschaftsgemälden in Öl sowie einer Auswahl an Aquarellen und Zeichnungen. Erstmals werden zudem Hoppers Werke in einer Ausstellung in der deutschsprachigen Schweiz gezeigt.

Credit: EDWARD HOPPER, CAPE COD MORNING, 1950 Öl auf Leinwand 86.7 x 102.3 cm Smithsonian American Art Museum, Gift of the Sara Roby Foundation   © Heirs of Josephine Hopper / VG Bild-Kunst, Bonn 2020 Foto: Smithsonian American Art Museum, Gene Young
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Frankfurt

FANTASTISCHE FRAUEN
SURREALE WELTEN VON MERET OPPENHEIM
BIS FRIDA KAHLO
13.2. - 24.5.2020

Vom 13. Februar bis zum 24. Mai 2020 präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt die große Überblicksausstellung „Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“, die den Künstlerinnen des Surrealismus gewidmet ist. Göttin, Teufelin, Puppe, Fetisch, Kindfrau oder wunderbares Traumwesen – die Frau war das zentrale Thema surrealistischer Männerfantasien. Künstlerinnen gelangten zunächst als Partnerin oder Modell in den Kreis um den Gründer der Surrealisten-Gruppe, André Breton. Schnell brachen sie aus diesem Rollenverständnis aus und schufen selbstbewusst unabhängige Werke. Die Ausstellung der Schirn beleuchtet erstmals den weiblichen Beitrag zum Surrealismus und zeigt, dass die Beteiligung der Künstlerinnen an der internationalen Bewegung wesentlich umfassender war als allgemein bekannt und bislang dargestellt. Unbewusstes, Traum und Zufall, Mythen und Metamorphosen, Literatur und das politische Zeitgeschehen sowie Materialexperimente und inszenierte Fotografie – viele bekannte Themen des Surrealismus kennzeichnen ebenso die Werke der Frauen. Was die Künstlerinnen von ihren männlichen Kollegen vor allem unterscheidet, ist die Umkehr der Perspektive: Durch die Befragung des eigenen Spiegelbilds oder das Einnehmen verschiedener Rollen sind sie auf der Suche nach einem (neuen) weiblichen und künstlerischen Identitätsmodell.

Bild: Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, 1940, Öl auf Leinwand, Collection of Harry Ransom Center, The University of Texas at Austin, Nickolas Muray Collection of Modern Mexican Art © Banco de México Diego Rivera Frida Kahlo Museums Trust
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Zürich (CH)

«Olafur Eliasson: Symbiotic seeing»
17.1. - 22.3.2020

Vom 17. Januar bis 22. März 2020 präsentiert das Kunsthaus Zürich eine grosse Einzelausstellung von Olafur Eliasson. Eine neue, raumfassende Installation bildet den Mittelpunkt der Ausstellung und berührt ein zentrales Thema unserer Zeit: das Verhältnis und Zusammenspiel von menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren auf der Erde. Die Ausstellung ist exklusiv im Kunsthaus Zürich zu erleben.

Olafur Eliasson (*1967) ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstler. In einer neuen, atmosphärisch dichten Installation, die er eigens für die über 1000 m2 grosse Ausstellung im Kunsthaus Zürich entwickelt hat, spricht der dänisch-isländische Künstler Betrachterinnen und Betrachter unmittelbar sinnlich an. Neben der zentralen Installation sind auch neue Skulpturen und Lichtarbeiten zu sehen.

Olafur Eliasson Escaped light landscape, 2020 (Credits siehe Detailseite)
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Zürich

Die Reunion des Jahres 2020!

In den Neunziger Jahren waren sie die Speerspitze der «Young Lions», heute sind sie die «All-Star-Formation» des Jazz par excellence: Redman - Mehldau - McBride - Blade. Im Sommer 2020 kommt es zur Reunion der legendären «Mood Swing»-Formation von 1994, für zehn exklusive Konzerte in Europa. Eines davon in Zürichs: Am Freitag, 10. Juli 2020, spielen Joshua Redman, Brad Mehldau, Christian McBride und Brian Blade in der Tonhalle Maag, 26 Jahre nach ihrem umjubelten Zürcher Konzert vom 1.5.1994 im Spirgarten Zürich-Altstetten.

Das Jazz-Highlights des kommenden Konzertsommers!
Der Vorverkauf läuft.www.ticketcorner.ch 

Ausstellungsplakat, Kirchner Museum Davos

Davos (CH)

Die Skizzenbücher Kirchners.
Vom Bleistiftstrich zum Hologramm
24.11.2019 - 19.4.2020

Die Gemälde Ernst Ludwig Kirchners gehören zu den bedeutendsten Werken des Expressionismus. Bis jetzt kaum bekannt hingegen sind seine Skizzenbücher. Dabei waren sie zeitlebens Kirchners ständige Begleiter. Die unscheinbaren schwarzen Hefte zählen heute zu den wichtigsten Originaldokumenten für die kunsthistorische Forschung. Meistens handelt es sich um kleinformatige Wachstuchhefte, die er Seite für Seite mit Bleistift, Buntstift, Kreide, Tusche, Aquarellfarben oder Kohlestrichen füllte. Für Kirchner, der nicht einen Tag ohne Skizzenbuch unterwegs war, nahm das tägliche Zeichnen einen hohen Stellenwert in seinem künstlerischen Prozess ein. Ob zur Dokumentation von Gesehenem, als Experimentierraum für Studien oder zur biographischen Erinnerung, die Skizzenbücher formen eine eigene und einzigartige Werkgattung in seinem Œuvre.  Mit «Die Skizzenbücher Kirchners. Vom Bleistiftstrich zum Hologramm» zeigt das Kirchner Museum Davos nun eine Ausstellung, die all jene Funktionen der Bücher aufbereitet und ihre Bedeutung auf das Gesamtschaffen des Ausnahmekünstlers aufzeigt. Mithilfe digitaler Medien wird das Medium Skizzenbuch für die Besucher interaktiv aufbereitet und ermöglicht so für alle Altersgruppen den Einstieg in die bunte Bilder- und Lebenswelt des Expressionisten.

www.kirchnermuseum.ch

 

Foto Lauri Rotko/Helsinki Marketing

Lichtkunst auf arttourist.com

In PEGGY arttourist.com 2/2019 haben wir Licht und Lichtkunst als neues Thema aufgeschlagen. Licht, eine Faszination, der man sich nicht entziehen und die doch so unterschiedlich wahrgenommen werden kann. Wir präsentieren Ausstellungen, Museen, Lichtkünstler und Lichtfestivals.

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Staatsoper Hamburg © Niklas Marc Heinecke

SAISONAUFTAKT 2019/2020

arttourist.com hat einen Blick in die Saisonvorschauen der Theater, Opernhäuser und Orchester in der Schweiz, Österreich und Deutschland geworfen und einige interessante Veranstaltungen für Sie zusammengestellt.

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Visualisierung Zugang des neuen Bucerius Kunst Forums von der Fleetbrücke © CADMAN Art-Invest Real Estate

Hamburg

BUCERIUS KUNST FORUM
IN NEUEN RÄUMEN NEBEN DEM RATHAUS

Anfang Juni eröffnete das Bucerius Kunst Forum die neu entstandenen Räume am Alten Wall – nur wenige Meter vom bisherigen Standort entfernt. Hinter der historischen Fassade sind hier vier Etagen für die Künste entstanden. Der Ausstellungssaal erstreckt sich auf einer Ebene und kann im Ganzen bespielt oder in viele kleine Kabinette unterteilt werden. Für Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Diskussionen, Vorträge oder Poetry Slams gibt es eine eigene Etage mit Auditorium und Lichthof. Die Servicebereiche sind großzügiger gestaltet und auch der Bucerius Book Shop hat mehr Platz für Inhalte von Kunst bis Musik. Ein gläsernes Atelier auf Fleethöhe bietet Raum für kreatives Arbeiten.

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