Einar Aslaksen/MUNCH © MUNCH

NEUE MUSEEN 2021

In unsere Rubrik Neue Museen sehen Sie eine Auswahl von in diesem Jahr neu oder wiedereröffneten Museen.

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alle Bilder Glow Wild at Wakehurst © Jim Holden RBG Kew

Wakehurst (GB)

Glow Wild 2020
25.11.2021 – 2.1.2022

Eines der beeindruckendsten  Lichtevents und „Winter Wunderland-Erlebnisse“ in Europa ist Glow Wild, einem faszinierenden Winterlaternenpfad im Botanischen Garten von Wakehurst In seinem siebten Jahr, steckt der bezaubernder Laternenweg voller Überraschungen und Neuinstallationen. Bei Einbruch der Dunkelheit werden die Gärten mit leuchtenden Laternen, faszinierenden Projektionen, eindringlichen Klanglandschaften und glitzernden Feuerfackeln zum Leben erweckt. Bewundern Sie den höchsten lebenden Weihnachtsbaum Großbritanniens, der mit 1.800 Lichtern geschmückt ist, und entdecken Sie die verborgenen Helden der Pflanzen- und Pilzwelt, von einem Pollen- oder Pilzkorn bis zu einem Samen im Wind. Wakehurst, das zu den Royal Botanic Gardens gehört, ist ein wilder botanischer Garten, in dem sich die Millennium Seed Bank und über 500 Hektar Pflanzen der Welt im Herzen von Sussex befinden.

Wakehurst |www.kew.org

>>> mehr Lichtkunst

 

Paula Modersohn-Becker, Selbstbildnis mit rotem Blütenkranz und Kette, 1906/07, Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung, © Landesmuseum Hannover - ARTOTHEK

Frankfurt

Paula Modersohn-Becker
8.10.2021 – 6.2.2022

Keine andere deutsche Künstlerin der Klassischen Moderne hat in der öffentlichen Wahrnehmung einen solch legendären Status erreicht wie Paula Modersohn-Becker (1876–1907). In ihrem kurzen Leben schuf sie ein umfassendes und facettenreiches Œuvre, das über 100 Jahre zur Projektionsfläche wurde und bis heute fasziniert. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet sich vom 8. Oktober 2021 bis 6. Februar 2022 dem Gesamtwerk Paula Modersohn-Beckers und zeigt in einer umfassenden Retrospektive, wie entschieden sie sich über gesellschaftliche und künstlerische Konventionen ihrer Zeit hinwegsetzte und zentrale Tendenzen der Moderne vorwegnahm. Die Ausstellung versammelt in Frankfurt 116 ihrer Gemälde und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen, darunter Hauptwerke, die heute als Ikonen der Kunstgeschichte gelten, etwa das Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag (1906). Präsentiert wird ein aktueller Blick auf das Werk dieser frühen Vertreterin der Avantgarde. In der nach prägnanten Serien und Bildmotiven gegliederten Präsentation stehen insbesondere auch Modersohn-Beckers außergewöhnlicher Malduktus und ihre künstlerischen Methoden im Fokus, die zu einer vielfältigen Rezeption ihres Schaffens beitrugen.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT | www.schirn.de

© AKJ / David Böhm

DIE SIEGER DES DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREISES 2021

Staatssekretärin Juliane Seifert hat am 22. Oktober 2021 im Rahmen unserer Online-Preisverleihung, live gestreamt von der Frankfurter Buchmesse, die Siegerinnen und Sieger des Deutschen Jugendliteraturpreises bekannt gegeben. Die ausgezeichneten Werke vermitteln trotz ernsthafter Themen eine positive, fast schon optimistische Grundstimmung und bieten eine sehr breite Perspektive auf unterschiedliche Lebenswelten. Ausgezeichnet wurden die Gewinner der Kritikerjury in den Sparten Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch, der Preisträger der Jugendjury sowie die Sonderpreisträger "Gesamtwerk" und "Neue Talente". Die Sonderpreisjury vergab die Preise dieses Jahr an Übersetzerinnen.

Preisträger der Kritikerjury in den Kategorien Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch sowie "Preis der Jugendjury"

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Das neue Kunsthaus Zürich Foto © Luxwerk, Zürich

Zürich (CH)

Erweiterungsbau Kunsthaus Zürich

Am 9. Oktober 2021 nahm das erweiterte Kunsthaus Zürich den Betrieb auf. Die von David Chipperfield Architects gestaltete Erweiterung macht das Ensemble zum grössten Kunstmuseum der Schweiz. Sowohl in den Bestandsbauten wie in der Erweiterung stösst das Publikum auf neue Werke aus der Sammlung des Kunsthauses, entdeckt bisher selten zu sehende private Kollektionen und erschliesst sich öffentliche Räume, die beeindrucken.

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© Buchkinder Leipzig e.V.

K³ - Kinder Kunst Kolumba
Ein Forschungsprojekt des Kunstmuseums Kolumba in Köln und des Buchkinder Leipzig e. V.


Eine Dokumentation der Forschungsarbeit ist im Rahmen des Kreativfestivals „THE ARTSs+“ auf der Frankfurter Buchmesse zu sehen.   Pressegespräch „K3 Kinder Kunst Kolumba“, Mittwoch, 20. Oktober, 13 Uhr, Frankfurter Buchmesse /THE ARTS +,  F.0 C44

Die von den Museen betriebene kulturelle Bildung und Vermittlungsarbeit für Kinder erscheint oft nicht zeitgemäß, zu wenig kreativ und schöpft zumeist das Potenzial von Kunst nicht ausreichend aus. Gehört die Kreativität der Kinder nicht schon als ein grundlegender Aspekt in den Aufbau einer Kunstsammlung, die sich als Spiegel für die zentralen Fragen des Menschseins versteht?

Ja, glauben der Buchkinder Leipzig e.V. und das Kolumba Museum Köln, beide langjährig erfahren in der kreativen Arbeit mit Kindern. Sie haben dafür das Projekt „K3 – Kinder Kunst Kolumba“ ins Leben gerufen. Es erforscht die Öffnung des Kulturraums Museum für die Kreativität von Kindern, und will aufzeigen, dass Werke von jungen Menschen auf Augenhöhe mit den übrigen Sammlungsbeständen in ein jedes Kunstmuseum integriert gehören. Dabei wird „K3“ nachhaltig neue Formate entwickeln und als Pilotprojekt für andere nationale und internationale Kunst-Museen gelten. Unterstützung erhalten die Initiatoren von der Kulturstiftung des Bundes sowie von der Stiftung Dr. Katharina und Uwe Winnekes.

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Ellen von Unwerth Claudia Schiffer, Viareggio, Italy 1989 für Guess Jeans © Ellen von Unwerth / Trunk Archive

CAPTIVATE!
MODEFOTOGRAFIE DER 90ER.
KURATIERT VON CLAUDIA SCHIFFER
15.9.2021 - 9.1.2022

Erstmalig kuratiert Claudia Schiffer, Fashion-Insiderin und Modeikone, eine Ausstellung. Zusammen mit dem Kunstpalast Düsseldorf lädt sie zu einer Zeitreise in die Modewelt der 90er Jahre ein – eine Ära, die bis heute Standards setzt.

Supermodel Claudia Schiffer, globale Fashion-Ikone und Insiderin der Modeszene, nimmt die Besucher*innen des Düsseldorfer Kunstpalastes mit auf eine persönliche Zeitreise in die Modewelt der 90er Jahre. In der ersten von ihr kuratierten Ausstellung versammelt sie legendäre Modefotograf*innen, Designer*innen sowie ihre berühmten Model-Kolleginnen, deren Energie und Visionen gemeinsam das Jahrzehnt geprägt haben.

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Viva Frida Kahlo, Foto © Andy Juchli

Weltpremiere:
«Viva Frida Kahlo – Immersive Experience»

Das erste Museum für immersive Kunst in der Schweiz eröffnet mit einer Weltpremiere: «Viva Frida Kahlo – Immersive Experience». Zwei Jahre dauerten die Vorbereitungsarbeiten für die immersive Inszenierung des Lebens und der Werke Frida Kahlos. Am 22. September wird die Ausstellung in der neuen Lichthalle MAAG in Zürich uraufgeführt. Es ist das erste Mal überhaupt, dass das Leben und die Werke der mexikanischen Ikone ausserhalb von Mexiko in einer immersiven Präsentation zu sehen sind.

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Herta Müller © Stephanie von Becker

Baden (CH)
Herta Müller - Der Beamte sagte
bis 5.12.2021
Das Museum Langmatt zeigt die erste Ausstellung der Collagen von Herta Müller in der Schweiz. Die Autorin wurde 1953 in Nitchidorf/Rumänien geboren, lebt seit 1987 in Berlin und gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Hauptthema sind ihre furchtbaren Erlebnisse während der kommunistischen Diktatur in Rumänien. In zahlreichen Romanen und Gedichten beschreibt Herta Müller bildhaft, wie jahrzehntelange Überwachung, staatliche Bevormundung, Inhaftierung und Folter die Menschen verändern und zerrütten. 2009 wurde Herta Müller der Literaturnobelpreis verliehen.

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Bildergalerie Projektion #coronaesgehtwas in Baden
vom 12.8.2021 Dach Museum Langmatt

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Bildergalerie Projektion #coronaesgehtwas in Aarau
vom 10. und 11.8.2021 Fassade Stadtmuseum Aarau

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#coronaesgehtwas Solidaritäts T-Shirt
CUT YOUR HAIR - NOT CULTURE Limited Edition ist da!

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#coronaesgehtwas STATEMENTS Video-Projektion

leise LAUTE Worte für die Kultur. #coronaesgehtwas - ein Solidaritätsprojekt, eine Kulturaktion des Schweizer Künstlers Beat Toniolo und des Deutschen Kai Geiger, Herausgeber der arttourist.com. Künstlerinnen und Künstler beantworten die Fragen #coronawiegehts, #coronawaskommt, #coronawasbrauchts und platzieren ein #coronastatement. In dem Film, untermalt von Musik von Gregor Hübner, Stücke die allesamt in der Corona-Zeit entstanden sind, präsentieren wir alle bisherigen Statements. Das Projekt ist OFFEN für alle KünstlerInnen aller Genres. Die Teilnahme ist KOSTENFREI. Alle Informationen und Kontakt unter 

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GD21 Dying Swans, Smadar Goshen 05,Photo © Jeanette Bak © Grafik Daniel Wiesmann

»The Dying Swans Project« von Gauthier Dance:
In 3sat, auf der Digitalen Bühne der Schlossfestspiele
und live im Rahmen des Festivals
ab 16. April 2021

In der Corona-Pandemie fanden die Ludwigsburger Schlossfestspiele und Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart in einem gemeinsamen Projekt zueinander: »The Dying Swans Project«, das 64 internationalen Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Choreografie, Musik und Film eine Perspektive gibt, wurde von den Schlossfestspielen koproduziert und soll im Rahmen des Festivals 2021, voraussichtlich im Juli, als »The Dying Swans Live Experience« seine Uraufführung erleben.
Zu sehen sind alle Choreografien online ab Freitag, 16. April 2021.

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Mettmann

NMsee: Spielerische Inklusion im Museum

Das Projekt „NMsee“ (2019-2021) entwickelt ein inklusives Mobile Game, das Gästen mit und ohne Sehbehinderung ein neues Museums-Erlebnis bietet. Das Mobile Game nimmt Gäste mit auf eine Reise in die Eiszeit und orientiert sich dabei an sogenannten „Audio Games“ wie „Sound of Magic“ oder „The Nightjar“. Für Gäste mit Sehbehinderung bietet das barrierefrei bedienbare Game unter anderem eine Indoor Navigations-Funktion. Unterstützend baut das Museum neue Tast-Exponate, tastbare Schilder und ein Bodenleitsystem in die Dauerausstellung ein.

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2021

Übersicht über alle nominierten Bücher zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2021, die am 18. März bekanntgegeben wurden.

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Das Memphis-Team auf dem Bett »Masanori« von Umeda Tawaraya, 1981 © Masanori Umeda © Studio Azzurro, courtesy Memphis, Milano, www.memphis-milano.com

Weil am Rhein

Memphis. 40 Jahre Kitsch und Eleganz
6.2.2021 – 23.1.2022

Das italienische Design-Kollektiv Memphis zählt zu den außergewöhnlichsten Erscheinungen im Design der letzten Jahrzehnte. Es entstand im Winter 1980/81, als sich um den italienischen Designer und Architekten Ettore Sottsass eine Gruppe junger Designer versammelte, die aus den Dogmen des Industriedesigns ausbrechen wollten. Bereits im September 1981 erlangte die Gruppe mit der Präsentation ihrer ersten Kollektion in der Mailänder Galerie Arc’74 internationale Aufmerksamkeit. Die Memphis-Entwürfe wirkten mit ihren schrillen Farben und Mustern wie aus einem Comic entsprungen und prägten einen völlig neuen Look, in dem sich Popkultur, Werbeästhetik und Postmoderne zu einem wilden Mix verbanden. Zum 40. Gründungsjahr der Gruppe gibt die Ausstellung »Memphis. 40 Jahre Kitsch und Eleganz« in der Vitra Design Museum Gallery anhand von Exponaten wie Möbeln, Leuchten, Schalen, Zeichnungen, Skizzen und Fotografien einen Einblick in die Welt von Memphis. Unter den Ausstellungsstücken sind Werke u.a. von Ettore Sottsass, Michele De Lucchi, Martine Bedin, Michael Graves, Barbara Radice, Peter Shire, Nathalie Du Pasquier und Shiro Kuramata.

Vitra Design Museum Gallery 
www.design-museum.de

We Are doing well. Das ist erst mal ein ziemlich breitschultriges Statement – speziell in diesen Zeiten. Aber wie immer kommt es auf den Kontext und den Absender an. Und der ist hier eben Joo Kraus. Ein Musiker, der am liebsten Genregrenzen und Stiletiketten auflöst und Musik so macht, wie er lebt: frei und fühlend. Gut möglich also, dass das Album ein paar Extra-Dimensionen birgt.

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alle Fotos Patrick Junker www.patrick-junker.com

Patrick Junker
„There is glory in prevention“

Beeindruckende, unter die Haut gehende Fotos begegnen einem zurzeit in Stuttgart. Bilder, die den Alltag der Corona Krise beklemmend wie hoffnungsvoll zeigen, fotografiert von dem Stuttgarter Fotojournalisten Patrick Junker, zu sehen im öffentlichen Raum auf Bildschirmen, an Bahnhöfen und in der Stadt. Der Titel „There is glory in Prevention“ ist eine Anspielung an ein Zitat des Virologen Christian Drosten, dass in Prävention wenig Ruhm liegt.

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Neuhausen am Rheinfall (CH) und Online

Kunstaktion #coronaesgehtwas
leise LAUTE Worte für die Kultur
Kunstler*innen und Kulturschaffenden eine Stimme geben

Viele Kultureinrichtungen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich seit Ausbruch der Covid 19- Pandemie und der Entscheidung des ersten Lockdowns im Frühjahr im Stillstand. Der Spielbetrieb in den Theatern, Konzert- und Opernhäusern wurde eingestellt, Galerien und Museen wurden ge- schlossen, Festivals durften, wenn, nur unter schwierigen Bedingungen und mit reduziertem Publi- kum stattfinden. Aufkeimende Freude wurde durch den zweiten Lockdown im Herbst wieder auf Null gestellt.

>>> direkt zu den Rheinfall-Projektionen

Der Schweizer Künstler, Impresario und Kulturvermittler Beat Toniolo und Kai Geiger, der deutsche Herausgeber der Kulturzeitung arttourist.com, sind beide seit vielen Jahren als Veranstalter von Kunst- und Kulturanlässen tätig. Die Corona-Zeit haben Geiger und Toniolo genutzt, um Ideen aus- zutauschen und zukünftige Projekte zu entwickeln. Daraus ist die Idee #coronaesgehtwas als kom- munikativ mediales Kunstprojekt entstanden.

>>> Projektseite #coronaesgehtwas
>>> KünstlerInnen Liste

Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com

Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes

Dokumentarischer Porträtfilm über den Ausnahmetänzer Friedemann Vogel am Karfreitag, 10. April 2020 im SWR Fernsehen und in der ARD Mediathek

Moskaus Bolschoi Ballett, Tokios New National Theater und viele mehr – Friedemann Vogel, Erster Solist des Stuttgarter Balletts, hat die bedeutendsten Ballettbühnen der Welt erobert. An der Seite der Primaballerinen des 21. Jahrhunderts begeistert er das heimische wie das internationale Publikum. Ein deutscher Tänzer an der Spitze der Ballettwelt – eine absolute Rarität. Der dokumentarische Porträtfilm „Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes“ von Katja Trautwein begleitet den Tänzer in seinem Alltag ausgehend vom Stuttgarter Ballett über Berlin, Stockholm und Moskau bis nach Tokio. Zu sehen ist die erste Lang-Dokumentation über Friedemann Vogel in einer TV-Premiere im SWR Fernsehen am Karfreitag, 10. April 2020 um 14 Uhr und in der ARD Mediathek.

Bild: Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com
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