CLASICAL BEAT FESTIVAL - PRE-OPENING
am DONNERSTAG, 17. JUNI um 18:30 UHR
im SCHLOSSINNENHOF IN EUTIN.

Medienauftakt mit Vorstellung des Festivalprogramms in Anwesenheit des diesjährigen Portraitkünstler des Festivals, Pierre Bertrand aus Paris. Während der Liveperformance von Pierre Bertrand mit seinem Ensemble Caja Negra wird der Lübecker Graffiti Künstler Philipp Haubold das Festivalplakat zur CLASSICAL BEAT SUMMERTOUR gestalten.

Der Auftakt verspricht ein spannendes Festivaljahr und wird eine Signalwirkung ausstrahlen:
„Kultur trotz Corona“ CLASSICAL BEAT Festival 2021.

CLASSICAL BEAT FESTIVAL 24. - 31.7.2021
www.classicalbeat.de

#coronaesgehtwas Solidaritäts T-Shirt
CUT YOUR HAIR - NOT CULTURE Limited Edition ist da!

Fotos © Peter Maurer, Schaffhausen, www.petermaurer.ch

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#coronaesgehtwas STATEMENTS Video-Projektion

leise LAUTE Worte für die Kultur. #coronaesgehtwas - ein Solidaritätsprojekt, eine Kulturaktion des Schweizer Künstlers Beat Toniolo und des Deutschen Kai Geiger, Herausgeber der arttourist.com. Künstlerinnen und Künstler beantworten die Fragen #coronawiegehts, #coronawaskommt, #coronawasbrauchts und platzieren ein #coronastatement. In dem Film, untermalt von Musik von Gregor Hübner, Stücke die allesamt in der Corona-Zeit entstanden sind, präsentieren wir alle bisherigen Statements. Das Projekt ist OFFEN für alle KünstlerInnen aller Genres. Die Teilnahme ist KOSTENFREI. Alle Informationen und Kontakt unter 

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GD21 Dying Swans, Smadar Goshen 05,Photo © Jeanette Bak © Grafik Daniel Wiesmann

»The Dying Swans Project« von Gauthier Dance:
In 3sat, auf der Digitalen Bühne der Schlossfestspiele
und live im Rahmen des Festivals
ab 16. April 2021

In der Corona-Pandemie fanden die Ludwigsburger Schlossfestspiele und Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart in einem gemeinsamen Projekt zueinander: »The Dying Swans Project«, das 64 internationalen Künstler*innen aus den Bereichen Tanz, Choreografie, Musik und Film eine Perspektive gibt, wurde von den Schlossfestspielen koproduziert und soll im Rahmen des Festivals 2021, voraussichtlich im Juli, als »The Dying Swans Live Experience« seine Uraufführung erleben.
Zu sehen sind alle Choreografien online ab Freitag, 16. April 2021.

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Mettmann

NMsee: Spielerische Inklusion im Museum

Das Projekt „NMsee“ (2019-2021) entwickelt ein inklusives Mobile Game, das Gästen mit und ohne Sehbehinderung ein neues Museums-Erlebnis bietet. Das Mobile Game nimmt Gäste mit auf eine Reise in die Eiszeit und orientiert sich dabei an sogenannten „Audio Games“ wie „Sound of Magic“ oder „The Nightjar“. Für Gäste mit Sehbehinderung bietet das barrierefrei bedienbare Game unter anderem eine Indoor Navigations-Funktion. Unterstützend baut das Museum neue Tast-Exponate, tastbare Schilder und ein Bodenleitsystem in die Dauerausstellung ein.

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Büro für Augen, Nase, Zunge, Mund, Herz, Hand und Maske (die alles überdeckt), Anna Rossa, 2017 Foto: Britt Schilling © Kunsthaus Kat 18

Köln

Das kleine Spiel zwischen dem Ich und dem Mir
Kunst und Choreografie
Eine Kooperation von Kolumba und tanz.köln
bis 16. August 2021

"Das kleine Spiel zwischen dem Ich und dem Mir" ist eine Ausstellung mit acht Kapiteln, die sich in einer öffentlichen Aufbauphase fortlaufend erweitert hat. Sie vereint Arbeiten von Künstler_innen, die herkömmliche Körperbilder einer kritischen Revision unterziehen und über den Einsatz ihres eigenen Körpers nach neuen Möglichkeiten der Repräsentation suchen. Die Ausstellung holt die Choreografie und den Tanz von der Bühne weg in den Aktionsraum des Museums, um die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten miteinander in Kontakt zu bringen und übergreifende Fragestellungen erlebbar zu machen: Wie kann man einen Körper wiedergeben? Welche Rolle spielen körperliche Erfahrungen und Erinnerungen in der Wahrnehmung von Welt? Gibt es ein spezifisch körperliches Denken? Welche Spuren eines choreografischen Denkens gibt es in der bildenden Kunst? Welche Rolle spielen dabei aus heutiger Sicht queere Fragestellungen? Wie adressiert und inszeniert ein Kunstwerk sein Gegenüber, den betrachtenden Menschen? Was für eine Rolle spielen institutionelle Regeln und Handlungsanweisungen? Welche Bedeutung hat die gebaute Architektur für die Entfaltung und Erfahrung von Körperlichkeit?

 

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2021

Übersicht über alle nominierten Bücher zum Deutschen Jugendliteraturpreis 2021, die am 18. März bekanntgegeben wurden.

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EAS-Kongress „Music is what people do“
24. - 27.3.2021 in Freiburg

Vom 24. - 27. März findet in Freiburg der 28. Kongress der European Association for Music in Schools (EAS) und zugleich die 8. European Regional Conference der International Society of Music Education (ISME) als Online-Kongress, von der Hochschule für Musik und der Pädagogischen Hochschule Freiburg ausgerichtet, statt  Lehrer*innen, Musiker*innen, Studierende und Wissenschaftler*innen aus ganz Europa werden in Freiburg virtuell zusammenkommen und zentrale Fragen im Zusammenhang mit dem Konferenzthema „Music is what people do“ diskutieren. Denn: Musik ist eine zentrale Aktivität im Leben von Menschen sowie ein Zugang zur Welt, der durch keinen anderen ersetzbar ist. Dementsprechend ist Musik in vielen Ländern elementarer Teil der allgemeinen Schulbildung.

Höhepunkt des Kongresses ist die Grand Concert Night „PLACE and DISPLAYS“ am Donnerstag den 25. März 2021, bei der auf Strassen, Dächern und Bühnen der Stadt Freiburg musiziert live ab 20 Uhr musiziert wird. Verantwortlich für die Konzeption und das Konzert ist der Freiburger Pianist und Hochschulprofessor Ralf Schmid, der seit Wochen intensiv probt und an der Umsetzung arbeitet, dessen Resultat man am 25. März live ab 20 Uhr erleben kann und deren Entstehung man bereits heute in vorproduzierten Videoclips und regelmässigen "making-of"-Berichten in seinem Mittwoch Abend - Livestream SOIL MUSIC auf Facebook, YouTube und Einblicke erhält

Link zu SOIL MUSIC jeweils Mittwochs ab 21 Uhr
Link zu PLACE and DISPLAYS
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ink zum EAS-Kongress 
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ink zu Ralf Schmid

Das Memphis-Team auf dem Bett »Masanori« von Umeda Tawaraya, 1981 © Masanori Umeda © Studio Azzurro, courtesy Memphis, Milano, www.memphis-milano.com

Weil am Rhein

Memphis. 40 Jahre Kitsch und Eleganz
6.2.2021 – 23.1.2022

Das italienische Design-Kollektiv Memphis zählt zu den außergewöhnlichsten Erscheinungen im Design der letzten Jahrzehnte. Es entstand im Winter 1980/81, als sich um den italienischen Designer und Architekten Ettore Sottsass eine Gruppe junger Designer versammelte, die aus den Dogmen des Industriedesigns ausbrechen wollten. Bereits im September 1981 erlangte die Gruppe mit der Präsentation ihrer ersten Kollektion in der Mailänder Galerie Arc’74 internationale Aufmerksamkeit. Die Memphis-Entwürfe wirkten mit ihren schrillen Farben und Mustern wie aus einem Comic entsprungen und prägten einen völlig neuen Look, in dem sich Popkultur, Werbeästhetik und Postmoderne zu einem wilden Mix verbanden. Zum 40. Gründungsjahr der Gruppe gibt die Ausstellung »Memphis. 40 Jahre Kitsch und Eleganz« in der Vitra Design Museum Gallery anhand von Exponaten wie Möbeln, Leuchten, Schalen, Zeichnungen, Skizzen und Fotografien einen Einblick in die Welt von Memphis. Unter den Ausstellungsstücken sind Werke u.a. von Ettore Sottsass, Michele De Lucchi, Martine Bedin, Michael Graves, Barbara Radice, Peter Shire, Nathalie Du Pasquier und Shiro Kuramata.

Vitra Design Museum Gallery 
www.design-museum.de

Gilbert & George, LEAFAGE, 1988, Courtesy of Gilbert & George

Frankfurt

GILBERT & GEORGE
The Great Exhibition
12.2. - 5.9.2021

Seit über einem halben Jahrhundert schaffen Gilbert & George gemeinsam Kunst. Ihr herausragendes Œuvre ist bis heute von ungebrochener Brisanz und Bedeutung. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet dem bildgewaltigen und bisweilen provokativen Universum des exzentrischen Londoner Künstlerduos eine umfangreiche Retrospektive mit Werken von 1971 bis 2019. Gleichzeitig Subjekt und Objekt ihrer Arbeit, bilden Gilbert & George eine vollkommene künstlerische Einheit, die nicht zwischen Kunst und Leben unterscheidet. Als Living Sculptures verkörpern sie ihre Kunst und sind Thema und Gegenstand ihrer großformatigen Collagen und gerasterten Bildwelten. Ihr Werk kreist um Tod, Hoffnung, Leben, Angst, Sex, Geld und Religion. Es sind auch gesellschaftliche Themen, die sie in ihrer Widersprüchlichkeit zeigen: zugleich fröhlich und tragisch, grotesk und ernst, surreal und symbolisch. Das Duo befasst sich mit dem, was beunruhigt. Ihr Ziel ist es dabei nicht zu schockieren, sondern vielmehr unter ihrem Credo„Kunst für alle“ sichtbar zu machen, was sich in der Welt abspielt. Punks und Hipster, Autoritäten und Außenseiter, Schlagzeilen und Werbung – überall mischen sich Gilbert & George ein. Ihr Werk fordert das Weltbild heraus und erweist sich darin immer wieder von Neuem als zukunftsweisend.

Eine Ausstellung der Luma Foundation und des Moderna Museet, Stockholm in Kooperation mit der Schirn Kunsthalle Frankfurt. KURATOREN Hans Ulrich Obrist und Daniel Birnbaum

SCHIRN MAGAZIN www.schirn-magazin.de SCHIRN MAGAZIN NEWS ausgewählte Artikel, Filme und Podcasts direkt als Nachricht empfangen, abonnieren unter www.schirn.de/magazin/news

www.schirn.de

Schirn_Presse_Gilbert_George_2015_Photo_Tom_Oldham.jpg Gilbert & George, 2015, Foto: Tom Oldham
Gilbert & George, 2015, Foto: Tom Oldham

We Are doing well. Das ist erst mal ein ziemlich breitschultriges Statement – speziell in diesen Zeiten. Aber wie immer kommt es auf den Kontext und den Absender an. Und der ist hier eben Joo Kraus. Ein Musiker, der am liebsten Genregrenzen und Stiletiketten auflöst und Musik so macht, wie er lebt: frei und fühlend. Gut möglich also, dass das Album ein paar Extra-Dimensionen birgt.

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alle Fotos Patrick Junker www.patrick-junker.com

Patrick Junker
„There is glory in prevention“

Beeindruckende, unter die Haut gehende Fotos begegnen einem zurzeit in Stuttgart. Bilder, die den Alltag der Corona Krise beklemmend wie hoffnungsvoll zeigen, fotografiert von dem Stuttgarter Fotojournalisten Patrick Junker, zu sehen im öffentlichen Raum auf Bildschirmen, an Bahnhöfen und in der Stadt. Der Titel „There is glory in Prevention“ ist eine Anspielung an ein Zitat des Virologen Christian Drosten, dass in Prävention wenig Ruhm liegt.

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Neuhausen am Rheinfall (CH) und Online

Kunstaktion #coronaesgehtwas
leise LAUTE Worte für die Kultur
Kunstler*innen und Kulturschaffenden eine Stimme geben

Viele Kultureinrichtungen, Kunst- und Kulturschaffende befinden sich seit Ausbruch der Covid 19- Pandemie und der Entscheidung des ersten Lockdowns im Frühjahr im Stillstand. Der Spielbetrieb in den Theatern, Konzert- und Opernhäusern wurde eingestellt, Galerien und Museen wurden ge- schlossen, Festivals durften, wenn, nur unter schwierigen Bedingungen und mit reduziertem Publi- kum stattfinden. Aufkeimende Freude wurde durch den zweiten Lockdown im Herbst wieder auf Null gestellt.

>>> direkt zu den Rheinfall-Projektionen

Der Schweizer Künstler, Impresario und Kulturvermittler Beat Toniolo und Kai Geiger, der deutsche Herausgeber der Kulturzeitung arttourist.com, sind beide seit vielen Jahren als Veranstalter von Kunst- und Kulturanlässen tätig. Die Corona-Zeit haben Geiger und Toniolo genutzt, um Ideen aus- zutauschen und zukünftige Projekte zu entwickeln. Daraus ist die Idee #coronaesgehtwas als kom- munikativ mediales Kunstprojekt entstanden.

>>> Projektseite #coronaesgehtwas
>>> KünstlerInnen Liste

Daniel Erdmann erhält den SWR-Jazzpreis 2020 © SWR/Dirk Bleicher

SWR Jazzpreis 2020: Verleihung an Daniel Erdmann

Der gemeinsam vom Südwestrundfunk (SWR) und dem Land Rheinland-Pfalz gestiftete SWR Jazzpreis 2020 wird am Mittwoch, 28. Oktober, im Rahmen des Internationalen Festivals „Enjoy Jazz“ an den Tenorsaxofonisten Daniel Erdmann verliehen, er gibt an diesem Abend auch sein Preisträgerkonzert. Übergabe und Konzert finden an Daniel Erdmanns Geburtstag statt – er kam am 28. Oktober 1973 in Wolfsburg zur Welt. Der mit 15.000 Euro dotierte SWR Jazzpreis wird je zur Hälfte vom Land Rheinland-Pfalz und dem SWR gestiftet. Er ist der traditionsreichste Jazzpreis Deutschlands und wird 2020 zum 40. Mal vergeben.

Daniel Erdmanns Improvisationsstil ist außergewöhnlich – er hat dem europäischen Jazz in den letzten Jahren wichtige Impulse gegeben. Er studierte zunächst an der Hochschule für Musik Hanns Eisler u. a. bei Gebhard Ullmann. Originell besetzte Bands und Projekte wie „Erdmann 3000“, „Günter Adler“ oder „Das Kapital“ und Zusammenarbeiten mit Vincent Courtois, Samuel Rohrer, Aki Takase und Heinz Sauer wurden international beachtet und profitierten vom eigenwilligen Sound Erdmanns. „Charakteristisch ist die Fülle und robuste Wärme seines Sounds, herausragend die Dringlichkeit seines Spiels. Dabei zeigt sich Daniel Erdmann als ein stilistisch ungewöhnlich offener und persönlicher Improvisator, der […] zu Klängen von großer Expression gefunden hat. Es kennzeichnet sein Spiel, dass er die Dimension seiner Musik bis ins Politische weitet, ohne plakativ zu wirken“, begründete die Jury ihre Wahl.

www.swr.de

© David Baltzer / AKJ

Preisträger des Deutschen Jugendliteraturpreis 2020
Am 16. Oktober 2020 gab Bundesministerin Dr. Franziska Giffey im Berliner GRIPS Theater die Sieger des Deutschen Jugendliteraturpreises bekannt. Die Veranstaltung wurde im Livestream übertragen. Aus dem In- und Ausland waren die Nominierten zugeschaltet und erfuhren erst während der Verleihung, wer die diesjährigen Preisträger sind.

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© Hans Morsa, Leipzig

Gestatten Quamelius Albatrhyn Grunfus?
RHEINFALL-FABELWESEN

In diesem Sommer, im Zuge der Eröffnung der ersten Immersive Art Hall der Schweiz und der Premiere des Films „DER RHEINFALL IN 4 JAHRESZEITEN“, erhält auch der Rheinfall ein Fabelwesen, um das sich Geschichten, Mythen und Legenden entwickeln dürfen. Es wurde oberhalb des Rheinfalls, unten an der Laufengasse, feierlich mit seinem neuen Namen enthüllt: QUAMELIUS ALBATRHYN GRUNFUS.

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Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com

Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes

Dokumentarischer Porträtfilm über den Ausnahmetänzer Friedemann Vogel am Karfreitag, 10. April 2020 im SWR Fernsehen und in der ARD Mediathek

Moskaus Bolschoi Ballett, Tokios New National Theater und viele mehr – Friedemann Vogel, Erster Solist des Stuttgarter Balletts, hat die bedeutendsten Ballettbühnen der Welt erobert. An der Seite der Primaballerinen des 21. Jahrhunderts begeistert er das heimische wie das internationale Publikum. Ein deutscher Tänzer an der Spitze der Ballettwelt – eine absolute Rarität. Der dokumentarische Porträtfilm „Friedemann Vogel – Verkörperung des Tanzes“ von Katja Trautwein begleitet den Tänzer in seinem Alltag ausgehend vom Stuttgarter Ballett über Berlin, Stockholm und Moskau bis nach Tokio. Zu sehen ist die erste Lang-Dokumentation über Friedemann Vogel in einer TV-Premiere im SWR Fernsehen am Karfreitag, 10. April 2020 um 14 Uhr und in der ARD Mediathek.

Bild: Friedemann Vogel, Erster Solist und Kammertänzer Stuttgarter Ballett, Fotos: Helmuth Scham | www.schampus.com
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Staatsoper Hamburg © Niklas Marc Heinecke

SAISONAUFTAKT 2019/2020

arttourist.com hat einen Blick in die Saisonvorschauen der Theater, Opernhäuser und Orchester in der Schweiz, Österreich und Deutschland geworfen und einige interessante Veranstaltungen für Sie zusammengestellt.

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Hamburg

BUCERIUS KUNST FORUM
IN NEUEN RÄUMEN NEBEN DEM RATHAUS

Anfang Juni eröffnete das Bucerius Kunst Forum die neu entstandenen Räume am Alten Wall – nur wenige Meter vom bisherigen Standort entfernt. Hinter der historischen Fassade sind hier vier Etagen für die Künste entstanden. Der Ausstellungssaal erstreckt sich auf einer Ebene und kann im Ganzen bespielt oder in viele kleine Kabinette unterteilt werden. Für Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Diskussionen, Vorträge oder Poetry Slams gibt es eine eigene Etage mit Auditorium und Lichthof. Die Servicebereiche sind großzügiger gestaltet und auch der Bucerius Book Shop hat mehr Platz für Inhalte von Kunst bis Musik. Ein gläsernes Atelier auf Fleethöhe bietet Raum für kreatives Arbeiten.

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