Helmuth Scham © Helmuth Scham www.schampus.com

HELMUTH SCHAM, Konstanz, Fotograf / Kommunikationsberater

#coronawiegehts

Das Jahr war anstrengend, weil man im März den roten Faden verloren hat und seither auf Sicht fährt. Viele Konstanten und Rhythmen der früheren normalen Jahre sind verschüttet oder haben sich aufgelöst. Und trotzdem ereignen sich immer wieder neue große Lichtblicke, die erneut beflügeln und die Basis für eine vergleichsweise gute Zeit in der Krise schaffen.
Hohe Präsenz am Schreibtisch. Private Vorhaben zu kurz gekommen. Moderater Gewichtszuwachs. Urlaub fehlt. Wohlbefinden gut. Optimismus auf der 10-er Skala ist aktuell bei 8,5.

#coronawaskommt

Der Winter wird sehr unangenehm werden, weil der Lockdown 2.0 ein neuerliches Grounding in der dunklen Jahreszeit auslöst. Vermutlich wird es zu einer Gesamtstimmungslage führen, die auch die gut funktionieren- den Teile in Wirtschaft und Gesellschaft deutlich negativ beeinflusst. Die Unwuchten werden wir alle und auf vielen Ebenen deutlich spüren.

Das Frühjahr bringt ökonomische Bereinigungen, nämlich Insolvenzen, steigende Arbeitslosigkeit usw. Andererseits bringt das Frühjahr wieder Sonne, Wärme, einen Impfschutz, neue Sortierungen und Schubkraft, mehrheitlich auch Rückkehr zu alten Konstanten. Vieles - nicht alles - wird in 2021 wieder gut.

#coronawasbrauchts

Geld. Geld. Geld. Davon ist genug da.
Gezieltes, schnelles, ausreichendes Geld an klar definierte Empfänger und Institutionen, die im Gegenzug temporär ihren Betrieb einstellen und somit die Infizierungskette schwächen. Es muss aber auch klar sein, das nicht jeder, der seit letzter Woche einen Pinsel oder eine Kamera halten kann, sich mit in die Reihe stellt und ein leistungsloses Grundeinkommen einstreicht.

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